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Bodenschutz ist Klimaschutz

Pro Tag werden in Österreich rund 11 Hektar Boden verbraucht. Welche Auswirkungen das hat und wie das verhindert werden kann, lesen Sie hier.

LH-Stv. Pernkopf
(c) NLK

"Verbrauchter Boden" bedeutet einen dauerhaften Verlust biologisch produktiven Bodens durch Verbauung für Verkehrszwecke, Freizeitzwecke und Abbauflächen.

Ein intakter Boden ist aber nicht nur für die Lebensmittelgewinnung im landwirtschaftichen Bereich von größter Bedeutung, sondern hat an sich eine große ökologische Regelungsfunktion. Denn der Boden kann durch seine Filter- und Pufferfunktion klimarelevante Treibhausgase speichern. Er ist somit einer der wichtigsten Kohlenstoffspeicher der Erde.

Das Land NÖ & Bodenschutz

Niederösterreich bekennt sich zum Bodenschutz. Das Land selbst und über 70 Gemeinden sind Mitglied des Europäischen Bodenbündnisses.
Im Klima- und Energieprogramm 2020 des Landes Niederösterreich ist der Bodenschutz gleich in mehreren Handlungsfeldern verankert: Bei den Maßnahmen im Bereich „Mobilität und Raumentwicklung“ ist eine sparsame Inanspruchnahme des Bodens vorgesehen. Im Bereich „Kreislaufwirtschaft“ ist man darauf bedacht, Stoffkreisläufe zu schließen. Den „gesunden Boden zu stärken“ ist eine der Maßnahmen im Bereich „Land- und Forstwirtschaft“. Erfahren Sie hier mehr darüber.

Weiterführende Links:

Energie- und Umweltagentur - Boden

Bodenbündnis Niederösterreich

Unser Boden

Weitere Informationen

Energie- und Umweltagentur des Landes NÖ (eNu)
Tel. 02742 219 19, umweltbildung@enu.at
Nähere Informationen zur eNu auf www.enu.at