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Spiel & Freizeit

Spieletipps fürs kühle Nass

Falls schwimmen alleine zu langweilig wird: Hier finden Sie Spieletipps fürs Schwimmbad und Strandbad.

Kind im Swimmingpool
© D. Würthner

Spielen ist wichtig, weil es Kreativität, Selbständigkeit und schnelles Denken fördert. Und im Wasser macht es doppelt Spaß! Beim Spielen im Schwimmbad oder See sind ebenso Mut und Vertrauen wie auch unser Gleichgewichts- und Bewegungssinn gefragt.

Einige Spielanleitungen zum Ausprobieren im Wasser:

Wassermühle
Alle SpielerInnen stellen sich im Wasser im Kreis auf, am besten immer abwechselnd ein Kind und ein Erwachsener. Alle sprechen gemeinsam:
„Ich zähle bis zehn – die Mühle bleibt stehen!“ Alle bleiben stehen. „Ich zähle bis hundert – das Mühlrad taucht unter!“ Alle tauchen unter, so tief sie können. „Ich zähle bis tausend – die Mühle geht sausend!“ Jetzt schwimmen alle durcheinander.

Fliegende Fische
Die Erwachsenen bilden zwei gegenüberstehende Reihen und reichen einander knapp oberhalb der Wasseroberfläche die Hände. Die Kinder legen sich auf die verbundenen Arme und werden von einem Armpaar zum anderen weitergehoben. Am Ende der Reihe werden die Kinder ins Wasser geschubst und schwimmen an den Start zurück.

Wasserschlange
Alle SpielerInnen stellen sich hintereinander auf und bilden eine „Schlange“. Der „Schlangenkopf“ entscheidet, wie sich die gesamte Schlange durchs Wasser bewegt: Sich schlängelnd wie eine Natter, hüpfend wie ein mehrbeiniger Frosch, watschelnd wie eine Entenreihe, im Storchschritt oder spritzend wie ein Elefant. Nach jeder Bewegung wird der „Kopf“ getauscht.

Fischerball
Die SpielerInnen werden in zwei Gruppen geteilt. An den gegenüberliegenden Beckenrändern wird jeweils ein Eimer platziert und es werden kleine Bälle (= „Fische“) ins Wasser geworfen. Alle springen gleichzeitig ins Wasser und müssen die „Fische“ angeln und im Eimer ihrer Gruppe sammeln. Gewonnen hat die Gruppe mit den meisten „Fischen“.

Wasser-Fangspiel
Ein/e FängerIn versucht die anderen Kinder zu fangen. Wer untertaucht, darf nicht abgeklatscht werden. Wer von dem/der FängerIn erwischt wird, bleibt entweder eingefroren stehen oder legt sich als „Toter Mann“ auf das Wasser.
Sollte das Spiel zu schnell zu Ende gehen, können die „erstarrten“ Kinder auch befreit werden.

Wer fürchtet sich vorm Wassermann?
Ein/e SpielerIn ist der Wassermann und stellt sich am anderen Beckenrand im Wasser auf. Alle anderen MitspielerInnen stehen am gegenüberliegenden Beckenrand.
Der Wassermann ruft den Kindern zu: „Wer fürchtet sich vorm Wassermann?“ Die Kinder antworten mit: „Niemand!“ Der Wassermann: „Und wenn er aber kommt?“ Die Kinder: „Dann spritzen wir ihn an!“
Der Wassermann muss die Kinder fangen. Diese spritzen mit dem Wasser, um dies zu verhindern und versuchen das Becken zum anderen Rand zu überqueren. Alle Kinder, die vom Wassermann gefangen wurden, werden zu seinen Gehilfen. Das Kind, das als letztes gefangen wurde, ist der nächste Wassermann.

Weitere Informationen

Energie- und Umweltagentur NÖ (eNu)
Tel. 02742 219 19, umweltbildung@enu.at
Nähere Informationen zur eNu auf www.enu.at

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