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Sinneswahrnehmung

Riechen: Die Nase

Informationen und Anregungen zum "Riech-Training" mit Lebensmitteln.

Die Nase
© Archiv

Unser Sinnesorgan fürs Riechen ist die Nase. Sie dient uns - neben den Augen - zur Orientierung. Während der Geschmackssinn nur vier Geschmacksrichtungen kennt, funktioniert der Geruchssinn viel differenzierter. Unsere Nase unterscheidet Tausende verschiedener Duftstoffe.

Riechen oder Schmecken?

Da Nase und Mund durch den Rachenraum verbunden sind, bilden unsere Geschmacks- und Geruchsempfindungen eine Einheit. Beim Kauen schmecken und riechen wir gleichzeitig. Über den Rachenraum gelangen Aromen vom Mund in die Nasenhöhle. Deswegen schmeckt das Essen fade, wenn wir erkältet sind. Durch Zuhalten der Nase beim gleichzeitigen Kauen kann die Verbindung ausgetestet werden.

Obwohl die Nase ein sehr sensibles Organ ist, sind wir es nicht gewohnt, nur der Nase zu trauen. Auch ist Riechen sehr eng mit Gefühlen verbunden. Wenn wir „jemanden nicht riechen können“, heißt das, dass wir die Person nicht mögen.

Die Duftwolke

Füllen Sie in sechs nummerierten blickdichten Gläsern verschiedene Gewürze ein (z.B. Pfefferminze, Kamille, Pfeffer, Nelken, Lavendel, Zimt). Die SchülerInnen öffnen kurz das Glas und sollen allein durch Schnuppern erkennen, was so „duftet“. Anschließend gibt der/die LehrerIn die Lösung bekannt.

Weitere Informationen

Energie- und Umweltagentur NÖ (eNu)
Tel. 02742 219 19, umweltbildung@enu.at
Nähere Informationen zur eNu auf www.enu.at.